HINTERGRUNDINFORMATION HINTERBEINE UND RÜCKEN BEI HUNDE, KATZEN UND ANDEREN HAUSTIERE.

Indikationen: Rheuma, Arthrose (Knochenwucherung), steifer und schmerzhafter Rücken, Hüftprobleme, Kniedysplasie, Hüftdysplasie, Kreuzlähmung, Bandscheibenvorfall, post-traumatische Schmerzen, chirurgische Eingriffe oder Knochenbrüche.

Gesunde Gelenken in den Hinterbeinen

Hund mit gesunden Gelenken in Hinterläufen und Rücken.

Welche Symptome treten auf, wenn ein Hund, eine Katze oder ein Meerschweinchen Probleme mit seinen Hinterbeinen hat?

Bei Problemen mit den Gelenken, Muskeln und Sehnen in den Hinterbeinen sehen wir normalerweise die folgenden Symptome:

  • Schwierigkeiten beim Aufstehen, sobald sie laufen, geht es meist etwas besser;
  • Steife Hinterbeine, manchmal mit Schmerzen und meist Lecken an des Gelenks, das schmerzhaft ist;
  • Druckschmerz, wenn das schmerzende Gelenk berührt wird;
  • Wiederholtes lecken des schmerzhaften Gelenks;
  • Schont die Hinterbeine, sodass Muskelabbau in den Hinterbeinen stattfinden kann;
  • Nimmt eine andere Körperhaltung an, die weniger schmerzhaft ist;
  • Schwierigkeiten beim Springen und Treppensteigen;
  • Legt sich lieber hin, als sich anzustrengen;
  • Verhaltensänderungen können im Laufe der Zeit auftreten;

Was können Sie selbst tun, um die Hinterhand Ihres Hundes, Ihrer Katze oder Ihres Meerschweinchens zu stärken?

  • Gehen Sie 5-6 Mal am Tag mit Ihrem Hund spazieren, das ist ein gutes Muskeltraining. Die Muskeln können teilweise die Funktion der Gelenke übernehmen;
  • Sitzübungen mit Ihrem Hund, um die Muskulatur der Hinterbeine zu stärken;
  • Bringen Sie Ihren Hund auf ein optimales Gewicht, damit die Gelenke weniger belastet werden; ein gutes Gewicht ist erreicht, wenn Sie die ersten Rippen gerade noch spüren können;
  • Gehen Sie jeden Tag mit Ihrem Hund durch losen Sand, das ist gut für den Muskelaufbau der Vorder- und Hinterbeine;
  • Schwimmen eignet sich hervorragend zum Muskelaufbau, wobei durch den Auftrieb des Wassers die Gelenke nicht belastet werden, sondern die Muskeln zusätzlich stimuliert werden;