Eine Allergie ist eine lästige und unangenehme Erkrankung, auf jeden Fall wenn sie sich durch Juckreiz oder eine Hauterkrankung äußert.

Juckreiz wird häufig schlimmer als Schmerzen erfahren. Derjenige der unter Juckreiz leidet, wird manchmal ganz verrückt von das Kratzen.

Bei einer Allergie reagiert das Abwehrsystem abnormal auf Stoffe außerhalb des Körpers. Das Abwehrsystem hat die Funktion, Elemente die nicht im Körper gehören (Krankheitserreger), auf zu räumen. Bei einer Allergie reagiert der Körper z.B. auf Nährstoffe oder Blütenpollen. Dagegen sollte sich der Körper eigentlich nicht wehren. Diese grundlose Reaktion des Körpers äußert sich in Beschwerden. Ein Beispiel dafür ist Ekzem mit Juckreiz. Die einfachste Lösung ist der Kontakt mit dem allergieauslösenden Stoff zu vermeiden. Aber so einfach ist das meistens nicht weil man die Ursache nicht kennt oder sie vielleicht zum alltäglichen Leben gehört, und man sie nicht meiden kann.

Die Schulmedizin benutzt bei diesem Krankheitsbild Antibiotika, manchmal in Kombination mit Kortison (Prednison). Die Krankheit selbst wird hierdurch längst nicht immer nicht geheilt. Meistens gibt es aber eine kurzfristige Erleichterung: der Juckreiz wird unterdrückt. Aber dies ist Symptombekämpfung. In diesem Fall kehrt der Juckreiz nach Beendung der Kur wieder zurück, manchmal noch schlimmer als vorher.

Worauf sollten Sie achten, wenn Sie vermuten dass Ihre Katze oder Ihren Hund eine Hautallergie (Juckreiz) hat?

  • Entzündungsreaktionen der Haut (vor allem am Kopf - um die Augen, Ohren und den Mund herum-, die sich durch kratzen verschlimmern).
  • Entzündete Stellen an/unter den Füßen, wobei der Juckreiz durch lecken und beißen "vertrieben" wird. Hierdurch werden die Zehe kahl.
  • Allgemeine Hautentzündung in den Achseln, den Leisten und im Halsgebiet mit einer dunklen Verfärbung und Verdickung der Haut.
  • Kahle Stellen als Folge von übermäßigem Lecken.
  • Trockenes Ekzem (rosa gefärbte trockene Haut mit Krusten; das Tier kann Juckreiz haben)
  • Nasses Ekzem (rosa gefärbte Haut, bedeckt mit kleinen Bläschen; das Tier kann heftigen Juckreiz haben)
  • Nesselsucht (rosa bis rote, gewölbte und deutlich begrenzte Flecken; das Tier hat meistens heftigen Juckreiz).
  • Bei Hunden: Hautreizung um die Augen und das Maul herum und an der unteren Hälfte der Pfoten. Der Hund fängt an, sich an den Zehen zu beißen. In einigen Fällen hat der Hund eine allgemeine Hautentzündung. Diese kann man an einer dunklen Verfärbung und Verdickung der Haut in den Achseln, Leisten und Halsgegend erkennen.
  • Bei Katzen: meistens ist die ganze Körperhaut gereizt, aber manchmal bleibt es auf die Kopfgegend begrenzt. Dass eine Katze Juckreiz hat ist für den Besitzer nicht immer deutlich. Wenn es kahle Stellen gibt, ohne dass die Haut angegriffen ist, gibt es manchmal indirekte Anzeichen von Juckreiz und übermäßigem Lecken: das Übergeben von Haarknäueln, Haare im Kot, Haare zwischen den Zähnen oder Haarbüschel im Korb.
  • Verhaltensveränderung: durch den enormen Juckreiz kann sich das Verhalten Ihres Haustieres verändern. Heftiger Juckreiz ist so ungefähr das Schlimmste, was Ihrem Haustier passieren kann. Auch ein Mensch, der ständig Juckreiz hat, wird hier auf Dauer verrückt von.
  • Der Juckreiz kann Jahreszeitenabhängig sein.
  • Juckreiz ist für den Besitzer nicht immer gut sichtbar. Manchmal gibt es kahle Stellen, ohne dass die Haut befallen ist. Die kahlen Stellen entstehen durch lecken. Sie können dann auf das Erbrechen von Haarballen, Haare im Kot Ihres Haustieres, Haare zwischen den Zähnen oder Haarbüschel im Korb achten.

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