OBSTIPATION (VERSTOPFUNG)

Obstipation (Verstopfung) bei Hund, Katze, Meerschweinchen und Kaninchen.

Hat Ihr Haustier Schwierigkeiten mit seiner Verdauung? Setzt es manchmal mehrere Tage keinen Kot ab? Muss es sehr pressen? Ist der Kot sehr hart? Dies sind Anzeichen einer Verstopfung (Obstipation).

Es gibt mehrere Ursachen für eine Verstopfung:

Ernährung

Ihr Tier braucht ausreichend Ballaststoffe; dies sind nahezu unverdauliche Nahrungsbestandteile, die also nicht vom Körper aufgenommen werden, aber trotzdem eine wichtige Aufgabe haben. Sie absorbieren Wasser und quellen deswegen auf. Das Volume des Nahrungsbreis vergrößert sich dadurch und regt so die Darmperistaltik (Darmbewegungen) an. Obwohl Katzen reine Fleischfresser sind und Fleisch keine Ballaststoffe enthält nehmen sie in der Natur mit ihrer natürlichen Beute (Mäuse und Vögel) immer Ballaststoffe auf. Auch Hunde nehmen durch den Mageninhalt des Beutetieres Ballaststoffe zu sich (Gräser, Beeren, Kräuter).

Damit die Ballaststoffe gut wirken können, muss auch ausreichend Flüssigkeit aufgenommen werden, denn sonst werden sie zu einem trockenen Klumpen im Darm, der eher eine Verstopfung verursacht! Falls Ihr Tier nicht ausreichend trinkt, versuchen Sie lauwarmes Wasser anzubieten, einigen Tieren ist das lieber. Oder geben Sie z.B. einen Schuss Sahne durchs Wasser. Manche Tiere trinken gerne fließendes Wasser, entweder aus dem Wasserhahn oder aus einem Zimmerbrunnen (gibt es schon speziell für Tiere).
Vor allem für Katzen birgt Trockenfutter eine Gefahr, denn sie sind ursprünglich Wüstentiere und können ihren Harn sehr stark konzentrieren. Deswegen neigen sie dazu viel zu wenig zu trinken. Dadurch kann das Trockenfutter nicht richtig aufquellen und eine Verstopfung verursachen (sowie andere Erkrankungen wie z.B. Harngrieß und -steine; hier empfehlen wir unsere Eurologist Formel.

Generell befürworten wir außerdem Rohfütterung

Eine Nahrungsänderung kann ebenfalls eine Verstopfung verursachen, z.B. wenn ihr Tier Weißbrot oder weißer Reis statt Vollkornbrot oder Vollkornreis gegessen hat.
Am besten ist es, wenn sie im Urlaub das gewohnte Futter für Ihr Tier mitnehmen.
Auch (große) Knochen können eine Verstopfung verursachen; dies geht häufig mit krümeligem, hartem, weißem oder hellem Kot gepaart.

Faktoren von außen

Ebenfalls wichtig für eine gute Verdauung ist ausreichend Bewegung. Gerade kranke oder ältere Tiere bewegen sich häufig nicht mehr so viel und die Darmtätigkeit wird nicht genug angeregt.

Manche Tiere können keinen Kot absetzen wenn sie sehr gestresst sind, z.B. in ungewohnter Umgebung. In diesem Fall empfehlen wir unsere Destress Formel.

Es gibt Katzen, die nicht auf ein schon benutztes Katzenklo gehen; sie kneifen lieber die Pobacken zusammen, und auch so kann eine Verstopfung entstehen. Sorgen Sie also für eine saubere Katzentoilette oder stellen sie mehrere hin!

Tiere mit langem Fell sollten täglich gebürstet werden. So verhindern Sie dass sie allzu viele Haare beim Putzen herunterschlucken. Denn auch Haarknäuel können eine Verstopfung verursachen.

Medikamente

Manche Medikamente verursachen als Nebenwirkung eine Verstopfung. Besprechen Sie mit Ihrem Tierarzt, ob die Medikation geändert werden kann oder ob Sie natürlichere Alternativen einsetzen können.

Krankheiten

Auch bestimmte Erkrankungen können eine Verstopfung verursachen, z.B. die Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) beim Hund. In diesem Fall sollten Sie unseren Text über Hypothyreose lesen.

Andere Erkrankungen die eine Verstopfung verursachen können sind z.B. Darmtumore, Stoffwechselstörungen, neurologische Erkrankungen des Darmes, Prostatavergrößerungen oder Rücken- bzw. Bandscheibenerkrankungen. Dies sollten Sie zunächst von einem Tierarzt abklären lassen.

Bei Prostatabeschwerden hat sich die Huang-Formel bewährt.

Bei Rücken- und Bandscheibenerkrankungen lesen Sie bitte bei den entsprechenden Texten nach:
Wenn andere Erkrankungen ausgeschlossen werden konnten und Sie keine Besserung mit mehr Wasser, Ballaststoffen und Bewegung erreichen, empfehlen wir Laxiersalz.
Unser Laxiersalz hebt die Verstopfung sehr effektiv auf, der Stuhlgang wird auf natürliche Weise wieder angeregt. Laxiersalz hat keine Nebenwirkungen. Der Darm Ihres Haustiers wird durch Laxiersalz auch nicht "träge". Es findet keine Gewöhnung statt wie das bei üblichen Abführmitteln der Fall ist.

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Zusammensetzung Laxiersalz: Natrium, Kalium, Magnesium, Eisen, Chlor, Phosphor, Schwefel, Prumnus domesta, Magnesiumstearaat. Zusatzstoffe: Microcristalline cellulose, Crosslinked sodium carboxymethyl cellulose, Silicic acid. Analytische bestandteile: Rohasche 3,1% Rohfett 0,2% Rohprotein 1,5% Rohfaser 7,7% Natrium 0,3%.

Dosierung Laxiersalz für: Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und übrige kleine Haustiere. Geeignet für Tiere jeden Alters, auch für Welpen und Kitten. Darf angewendet werden bei trächtigen und stillenden Tieren. Auflösen in Wasser und unters Futter mischen(erlaubt).

Meerschweinchen/ Kaninchen: 2 mal täglich ½ Tablette
Kleiner Hund/Katze: 2 mal täglich 1 Tablette
Mittelgroßer Hund: 2 mal täglich 2 Tabletten
Großer Hund: 2 mal täglich 3 Tabletten

Erfolg: nach 3 - 7 Tagen.

Unterhaltungsdosierung: Bei einer sichtbaren Verbesserung, können Sie die Dosierung um 50% verringern.

Präventivdosierung: 50% der normalen Dosierung.

 Beipackzettel Laxiersalz

 Wie gebe ich meinem Haustier eine Tablette?


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