HÜFTDYSPLASIE (HD)

Hüftdysplasie ist eine Erkrankung des Hüftgelenks, bei der die Gelenkpfanne nicht tief genug ist und es zu einer Fehlbildung des Oberschenkelkopfes kommen kann. Infolgedessen entsteht ein Spielraum im Hüftgelenk, wodurch sehr schmerzhafte Knochenwucherungen entstehen können. Die Schmerzen und Knochenwucherungen kann man mit der chinesischen Kräuterformel Backmotion erfolgreich behandeln. Dadurch kann sich ihr Haustier größtenteils wieder normal bewegen. HD kommt häufig bei Hunden, jedoch eher selten bei Katzen vor.

Backmotion ist eine gute und tierfreundliche Alternative zu Kortison (z.B. Prednison, Prednisolon, Dexamethason) und Schmerzmittel wie Rimadyl oder Metacam. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Deshalb kann es notfalls langfristig gegeben werden.
Bitte geben Sie Ihrem Hund oder Katze niemals Paracetamol oder Ibuprofen!

Etwa 70 % der Hunden und Katzen mit Hüftdysplasie reagieren positiv auf Backmotion.

Indikationen: Hüftdysplasie (HD), Arthrose (Knochenwucherung), Schwierigkeiten beim Aufstehen, Schmerzen beim Laufen.

In den Warenkorb Backmotion™, 300 mg Tabletten   90 Tabletten € 21,80
In den Warenkorb Backmotion™, 300 mg Tabletten 180 Tabletten € 41,50
In den Warenkorb Backmotion™, 1200 mg Tabletten   90 Tabletten € 34,70
In den Warenkorb Backmotion™, 1200 mg Tabletten 180 Tabletten € 64,20

™ = Trade mark (eingetragenes Warenzeichen)

Zusammensetzung Backmotion: Rehmannia glutinosa, Lycium barbarum, Glycyrrhiza uralensis, Angelica chinensis, Drynaria baronii, Dipsacus asper, Angelica pubescens, Gentiana macrophylla, Asarum sieboldii, Ledebouriella divaricata, Acantopanax gracilistylus, Achyranthes bidentata, Cinnamomum cassia, Astralagus membranaceus, Codonopsis pilosula, Poria cocos, Magnesiumstearaat. Zusatzstoffe: Microcristalline cellulose, Crosslinked sodium carboxymethyl cellulose, Silicic acid. Analytische bestandteile: Rohasche 3,1% Rohfett 0,2% Rohprotein 1,5% Rohfaser 7,7% Natrium 0,3%.

Dosierung Backmotion für: Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und übrige kleine Haustiere. Geeignet für Tiere jeden Alters, auch für Welpen und Kitten. Darf angewendet werden bei trächtigen und stillenden Tieren.

Dosierung Katze und Hund
Körpergewicht
In den ersten 14 Tagen
Ab dem 15. Tag
bis 1 kg
2 x täglich 1 Tablette à 300 mg
2 x täglich 0,5 Tablette à 300 mg
bis 5 kg
2 x täglich 2 Tabletten à 300 mg
2 x täglich 1 Tablette à 300 mg
bis 10 kg
2 x täglich 1 Tablette à 1200 mg
2 x täglich 0,5 Tablette à 1200 mg
bis 20 kg
2 x täglich 2 Tabletten à 1200 mg
2 x täglich 1 Tablette à 1200 mg
bis 30 kg
2 x täglich 3 Tabletten à 1200 mg
2 x täglich 1,5 Tabletten à 1200 mg
bis 40 kg
2 x täglich 4 Tabletten à 1200 mg
2 x täglich 2 Tabletten à 1200 mg
bis 50 kg
2 x täglich 5 Tabletten à 1200 mg
2 x täglich 2,5 Tabletten à 1200 mg
über 50 kg
2 x täglich 6 Tabletten à 1200 mg
2 x täglich 3 Tabletten à 1200 mg


Die Dosierung für Meerschweinchen und Kaninchen ist im Verhältnis zu der für Hunde und Katzen höher. Nager sind Pflanzenfresser und brauchen, um eine gute Wirkung der Kräuter zu erzielen, deshalb mehr Kräuter.

Dosierung Meerschweinchen und Kaninchen
In den ersten 14 Tagen
Ab dem 15. Tag
2 x täglich 2 Tabletten à 300 mg
2 x täglich 1 Tablette à 300 mg

Erfolg: ist innerhalb 5 - 7 Tage zu erwarten.

Unterhaltungsdosierung: Bei einer sichtbaren Verbesserung, können Sie die Dosierung um 50% verringern.

Präventivdosierung: 50% der normalen Dosierung.

 Beipackzettel Backmotion

 Wie gebe ich meinem Haustier eine Tablette?


300 mg Tablette
 
1200 mg Tablette
300 mg Tablette
 
1200 mg Tablette


KUNDENREAKTIONEN BACKMOTION (nach unten scrollen)








Weitere Informationen über Hüftdysplasie


hueftdysplasie


Was ist Hüftdysplasie (HD)?

Hüftdysplasie ist, wie es der Name schon sagt, eine Erkrankung von einem oder beiden Hüftgelenken. Oben sehen Sie ein Röntgenbild von zwei Hüftgelenken. Die Entwicklung der Hüftgelenke verläuft manchmal bei jungen aufwachsenden Hunden (seltener Katzen) nicht normal. Dadurch entsteht eine Deformation der Gelenke.

Mögliche Ursachen

Hüftdysplasie (HD) wird meistens durch eine Kombination von erblichen Faktoren und äußeren Einflüssen verursacht. Hüftdysplasie ist eine erblich bedingte Abweichung. Durch äußere Einflüsse wie Wachstumsgeschwindigkeit, Körpergewicht, Bewegung, Muskelentwicklung, Nahrungsergänzungen und Futter kann sie sowohl positiv wie negativ beeinflusst werden. Hunde oder Katzen, die keine Veranlagung für HD haben, können durch äußere Einflüssen eine deformierte Hüfte bekommen. Bei einem Haustier hingegen, das erblich vorbelastet ist, kann man das Hüftgelenk durch positive äußere Faktoren unterstützen, damit die Fehlbildung weniger ausgeprägt sein wird. Daher können sich, durch Unterschiede während des Aufwachsens bei Hunden oder Katzen mit der gleichen erblichen Veranlagung, die Hüftgelenke unterschiedlich entwickeln. Hüftdysplasie kommt hauptsächlich bei Hunden großer und mittelgroßer Rassen vor. Manchmal sind aber auch kleinere Hunde oder andere Haustiere davon betroffen. Hüftdysplasie gibt es sowohl bei Rassehunden als auch bei Mischlingen. Bei Wildtieren tritt die Hüftdysplasie ebenfalls wiederholt auf. Daher können sich, durch Unterschiede während des Aufwachsens bei Hunden oder Katzen mit der gleichen erblichen Veranlagung, die Hüftgelenke unterschiedlich entwickeln. Hüftdysplasie kommt hauptsächlich bei Hunden großer und mittelgroßer Rassen vor. Manchmal sind aber auch kleinere Hunde oder andere Haustiere davon betroffen. Hüftdysplasie gibt es sowohl bei Rassehunden als auch bei Mischlingen. Bei Wildtieren tritt die Hüftdysplasie ebenfalls wiederholt auf.

Wie kann ein Hüftgelenk aussehen?

Ein gut geformtes Hüftgelenk besteht aus einem glatten, runden Oberschenkelkopf, der sich in der tiefen Gelenkpfanne des Beckens drehen kann. Der Oberschenkelkopf wird durch eine stabile Gelenkkapsel und der umliegenden Muskulatur in seiner Position gehalten. Haustiere, die während ihres Wachstums ausreichend Bewegung bekommen, werden weniger häufig Probleme mit Hüftdysplasie haben, da die Muskulatur und die Kapsel straffer sind. Somit wird der Kopf besser in der Pfanne festgehalten.
Da der Oberschenkelkopf in der Gelenkpfanne drehbar ist, kann sich Ihr Hund oder Ihre Katze fortbewegen. Darum ist es wichtig, dass der Kopf gut an die Pfanne anschließt. Dies ist nicht nur für das normale Funktionieren des Gelenks, sondern auch für eine gesunde Entwicklung des Gelenkes junger, aufwachsender Hunde notwendig.

Bei einem Hund/ Katze können sich folgende Hüftgelenke bilden.

hueftgelenksdysplasie

Abb. 1: Der Oberschenkelkopf (a) schließt gut an die Gelenkpfanne (b) an.

oberschenkelkopf

Abb. 2: Schlechter Anschluss zwischen Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne.

gelenkpfanne

Abb. 3: Ein flacher Kopf mit einem schlechten Anschluss in einer untiefen Pfanne.

flacherkopf

Abb. 4: Der Kopf schließt nur mäßig an die Gelenkpfanne an. Man sieht Knochenwucherungen (schwarz) um den Kopf und um die Pfanne.

Knochenwucherungen


Symptome

Hunde oder Katzen mit einer Hüftdysplasie können durch ihre Krankheit starke Behinderungen erfahren.
In den meisten Fällen entstehen diese in einem Alter von etwa 8 Monaten und schreiten immer mehr fort. Durch die Knochenwucherungen kann die Krankheit sehr schmerzhaft sein.

Die Symptome sind:
Fehlbildungen der Hüftgelenke können, wenn sie erstmal vorhanden sind, nicht mehr behoben werden. Eine Behandlung wird sich dann auch gegen weitere Knochenwucherungen und Schmerzen richten, sowie die Muskulatur und die Sehnen unterstützen.

So können Sie Ihrem Haustier helfen:




Hüftgelenksdysplasie Diese Seite mailen    hueftdysplasie Diese Seite als Favorit speichern    hueftdysplasie Diese Seite drucken