ZECKEN UND FLÖHE AUF IHREM HUND ODER IHRER KATZE

Zecken und Flöhe

Falls Ihr Hund oder Ihre Katze einen oder mehrere Flöhe oder Zecken hat, können Sie diese ganz einfach auf natürliche Art bekämpfen. Hierfür brauchen Sie kein Gift. Unsere Tickfree Formel tötet ohne Probleme alle anwesenden Zecken und Flöhe. Die Tickfree Formel wird durch die Haut aufgenommen und gelangt nicht in den Blutkreislauf. Dies hat den großen Vorteil, dass, falls Ihr Tier neue Zecken oder Flöhe bekommt, diese absterben, bevor sie Blut saugen können. Ihr Haustier kann auch ruhig baden gehen; hierdurch verringert sich der effektive Schutz gegen Flöhen und Zecken nicht. Das Mittel kann man ohne Gefahr bei Katzen, Hunden und ihren Welpen anwenden. Tickfree ist "knuddelsicher" für Mensch und Tier.

Tickfree tötet u.a. die Ixodes ricinus Zecke, die Dermacentor Zecke und die Rhiphecephalus Zecke.

Tickfree hat keine Nebenwirkungen und hat einen großen Vorteil gegenüber regulären Produkten wie Halsbänder (Scalibor, Preventic), Sprays (Frontline, Defendog), Spot-On-Präparate (Frontline), Pulver (Permethrin) und Shampoo (Scalibor Shampoo). Die Zecken und Flöhe sterben nämlich sofort und nicht erst nach 24 bis 48 Stunden, wie bei den vorher genannten Mitteln. Meistens haben die Zecken sich dann schon festgesaugt und können die Lyme-Borreliose, Babesiose oder Ehrlichiose übertragen!

Kostenvergleich: Mit 100 Gramm Tickfree Formel können Sie maximal 1 Liter Flüssigkeit ansetzen. Dies kostet € 17,95. Ein Liter Frontline kostet € 120,00!

Zecken und Flöhe werden nicht resistent gegen Tickfree da es ein Naturprodukt ist!

Tickfree kann man auch ausgezeichnet bei Tieren anwenden, die an Niereninsuffizienz, Lebererkrankungen, Herzkrankheiten, Diabetes usw. leiden. Tickfree belastet bei der Bekämpfung von Flöhen und Zecken die Körperorgane nicht. Dies im Gegensatz zu Produkten, die mittels chemischer Inhaltsstoffen wirken. Tickfree hat absolut keine Nebenwirkungen.

In den Warenkorb Tickfree Formel™ 100 Gramm € 17,90

TM = Trademark (eingetragenes Warenzeichen)

Gebrauchsanweisung:

Die Kräuterformel ist bestimmt für äußerliche Anwendung und muss in Wasser aufgelöst werden. Mit 10 Gramm Kräutern können Sie 0,1 Liter Flüssigkeit ansetzen.

Die Tickfree Formel ist ein Naturprodukt und färbt bei Auflösung im Wasser braun ab. Dies ist der einzige Nachteil des Produkts. Wenn Sie eine weiße Katze oder einen weißen Hund besitzen, wird diese(r) für 1 bis 2 Tage eine braune Farbe haben. Nach zwei Tagen bekommt Ihr Tier wieder seine alte, vertraute Farbe zurück. Zurzeit wird untersucht, ob dies verändert werden kann; wir möchten unsere Formel nicht chemisch bearbeiten lassen, sondern sie sollte ein rein natürliches Produkt bleiben.

Die Flüssigkeit mit der Tickfreeformel muss einen guten Kontakt zur Haut haben. Hierzu sollten Sie Ihren Hund (oder Ihre Katze) zuerst so duschen, dass das Tier bis auf die Haut durchnässt ist. Wenn die Haut Ihres Tieres richtig feucht ist, können Sie die angesetzte Flüssigkeit mit Tickfree einmassieren. Auf diese Weise bekommt Tickfree einen guten Hautkontakt und kann so durch die Haut aufgenommen werden. Die Tickfree 5-10 Minuten einwirken lassen. Nicht ausspülen, sondern mit einem Handtuch trocken reiben.

Nach zwei Wochen lässt die Schutzwirkung gegen Flöhen und Zecken nach. Abhängig von der Situation kann es sinnvoll sein Ihr Tier dann neu zu behandeln. Die angesetzte Flüssigkeit können Sie auch in eine Sprühflasche geben und damit die Umgebung behandeln. Sie tötet alle anwesenden Zecken und Flöhe.
Die angesetzte Flüssigkeit ist minimal 3 Monate haltbar. Die Kräuter sind minimal 3 Jahre haltbar.

Erfolg: sofort. Neue Zecken und Flöhe, die auf Ihr Haustier kommen, werden ebenfalls sofort getötet.

Tickfree hat auch eine ausgezeichnete Wirkung gegen anderen Parasiten wie Räudemilben und Blutläuse. Es darf bei allen Tieren angewandt werden.

 Beipackzettel Tickfree (u.a. Zusammensetzung)



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Mehr Informationen, die Zecke

Ixodes Ricinus Zecke

Die Zecke ist ein Insekt das bis zu einigen Millimeter groß ist und zur Klasse der Spinnentiere gehört. Sie lebt vom Blut welches sie bei Hunden und Katzen aufsaugt. Ein Weibchen kann bis zu 8-10 mm groß werden indem sie sich mit Blut voll saugt. Wenn sie sich voll gesogen hat sieht sie aus wie eine graue dicke Bohne.
Zecken klettern in hohem Gras oder auf Sträuchern und haften sich an Passanten. Dies kann ein Tier oder ein Mensch sein. Eine Zecke kann 3-6 Jahre alt werden. Während ihres Lebens wartet eine Zecke auf eine Gelegenheit sich an einen Hund, eine Katze o.ä. zu heften. Nachdem sie sich festgesaugt hat, wird sie sich innerhalb einer Woche mit Blut voll saugen und danach wieder los lassen um anschließend in der Umgebung ihre Eier zu legen. Am Aktivsten sind Zecken im Frühjahr und im Herbst, im Winter sind sie nicht aktiv.

Durch Zecken verursachte Krankheiten

Dermacentor Zecke

In Deutschland kommt am häufigsten die Ixodes Ricinus Zecke (gemeiner Holzbock) vor. Diese Zecke trägt womöglich das Bakterium Borrelia burgdorferi bei sich. Während die Zecke Blut saugt wird dieses Bakterium übertragen und kann die Lyme-Borreliose verursachen.
Man schätzt, dass ungefähr 20-30% der erwachsenen Zecken mit diesen Bakterien infiziert sind; aber es kann regional sehr stark variieren (5 % bis 60 %).
Die tatsächliche Ansteckung findet ab 24 Stunden, nachdem die Zecke sich festgesaugt hat, statt. Für die Bekämpfung von Zecken ist es deswegen wichtig eine Formel einzusetzen, die die Zecke, in dem Moment, in der sie sich festsaugen will, sofort tötet. Hierdurch wird einer Infektion vorgebeugt und die Zecke fällt rechtzeitig (tot) von Ihrem Haustier ab.
Die Lyme-Borreliose kann nachfolgende Symptome bei Ihrem Haustier verursachen: Gelenkprobleme, Fieber, kein Appetit, Trägheit.
Katzen scheinen gegen Borrelien immun zu sein.

In Südeuropa gibt es andere Zecken. Diese werden aber auch immer häufiger in Deutschland beobachtet. Meistens werden sie aus dem Ausland mitgenommen. Sie können Babesiose und Ehrlichiose übertragen.
Babesiose kann folgende Symptome bei Ihrem Haustier verursachen: Fieber, Organschäden, Hirnschäden und Lähmungserscheinungen. Die Krankheit kann letztendlich zum Tod führen.

Rhipicephalus Zecke

Ehrlichiose kann folgende Symptome bei Ihrem Haustier verursachen: Fieber, Erbrechen, nach einigen Wochen ernsthafte Blutungen, Schäden am Nervensystem und Infektionen überall im Körper.

Entfernen einer Zecke

Sie können eine Zecke am Besten mit einer Zeckenzange entfernen. Diese gibt es in vielen Varianten. Benutzen Sie nie eine Flüssigkeit mit Alkohol um die Zecke zu betäuben. Hierdurch erbricht sich die Zecke, und der infizierte Mageninhalt gelangt in die Wunde, Dadurch wird die Ansteckungsgefahr viel größer. Nachdem Sie die Zecke mit der Zeckenzange entfernt haben ist es sehr sinnvoll, die Stelle, an der die Zecke gesaugt hat, zu desinfizieren. Hierfür dürfen Sie etwas Alkohol benutzen.


"Tick Busters" Untersuchung von der Universität Utrecht zeigt:

Utrecht, den 18.Juli 2007

Aus der "Tick Busters" Untersuchung des "bUtrecht Zentrum für durch Zecken verursachte Krankheiten" (UCTD) der Fakultät Tierheilkunde, geht hervor, dass neben den bekannten niederländischen Zecken immer mehr ausländische Zecken in den Niederlanden gefunden werden. Vor allem Hunde sind davon betroffen. Die Perioden, worin "ausländische" Zecken aktiv sind, weichen obendrein sehr ab von den Perioden, die bis jetzt in den Niederlanden üblich waren. Heutzutage bilden Zecken das ganze Jahr über eine Bedrohung für Hunde. Hierdurch können sie ernste und manchmal sogar tödliche Krankheiten bekommen.

Die Untersuchung wurde ausgeführt während der Periode vom Juli 2005 bis einschließlich Oktober 2006 durch das Einsammeln von Zecken via Tierärzte aus den ganzen Niederlanden. Es wurden 4.298 Zecken eingesandt zum UCTD, die von 1.761 Hunden und 695 Katzen aus 249 Tierarztpraxen stammten.

Mehr fatale Zecken als früher an verschiedenen Orten in den Niederlanden (und Deutschland).

Neben den bekannten Ixodes Zecken wurden im zunehmenden Maße Rhipicephalus Zecken, die bis jetzt nur im Ausland vorkamen, auf Hunden, die nie im Ausland gewesen sind, angetroffen. Diese Zecken überbringen Ehrlichiose, eine ernste Krankheit, die man an Blutungen, Fieber, Gewichtsverlust und Apathie erkennt.

Neben den Ixodes Zecken, die die Lyme-Borreliose übertragen, und die Rhipicephalus Zecken ist auch Dermacentor reticularis inzwischen so häufig von verschiedenen Hunden aus dem Ausland mitgenommen worden, dass diese Zecke sich in den Niederlanden permanent angesiedelt hat. Diese Zecke überträgt die Babesiose, eine Krankheit, die man an Fieber, Blutarmut, dunklem Urin und Nierenversagen erkennt. Ohne Behandlung ist Babesiose für den Hund tödlich.

Es sind schon sechs Standorte in den Niederlanden entdeckt worden, wo die Dermacentor Zecke in großen Zahlen in der Vegetation vorkommt. Dies sind die Dintelse Gorzen, St. Philipsland, Slikken van de Heen, Naturgebiet de Piet am Veerse Meer in Zeeland und St. Maartenszee in Nord-Holland. Auffallend ist, dass diese Zecken hauptsächlich zwischen September und April aktiv sind, während die vormaligen "niederländischen" Zecken bis jetzt vor allem in der Periode zwischen April und Oktober aktiv waren.

Gute Vorbeugung gegen Zecken ist wichtig.

"Im Gegensatz zu früher, wo die Zeckensaison nur kurz dauerte, haben wir jetzt das ganze Jahr über Ärger mit verschiedenen Zeckenarten. Wichtig für Hundebesitzer, die häufig mit ihren Vierbeinern in Wäldern und anderen Naturgebieten wandern, ist die Zeckenkontrolle nach jedem Spaziergang. Die beste Prophylaxe ist zum Tierarzt zu gehen und für einen guten Schutz zu sorgen. Zeckenmittel mit einer Zweifach-Wirkung sind dann die Besten. Zum Beispiel, ein Spot-on Anti-Zecken Mittel mit Amitraz(*) sorgt dafür, dass eine Zecke nicht haftet und wenn schon eine Zecke im Fell ist, dass diese stirbt und so keinen Schaden verursachen kann." So Prof. Dr. Frans Jongejan, Leiter der Untersuchung.

Auch wichtig für Menschen.

Die nachgewiesene Zunahme von verschiedenen Arten von Zecken und verschiedenen Sorten Krankheitserregern, und die Tatsache, dass es nicht länger nur eine Zeckensaison gibt, führt dazu, dass auch der Mensch mit einer viel breiteren Skala an Krankheitserregern in Zecken rechnen muss, als die bis jetzt bekannte Lyme-Borreliose.

Jetzt, wo deutlich geworden ist, dass immer mehr Zecken aus anderen Teilen Europas importiert werden, wird die Untersuchung in einem breiteren europäischen Zusammenhang fortgesetzt. Die "Tick Busters" Untersuchung wurde finanziert von der Königlichen Niederländischen Gesellschaft für Tierheilkunde (KNMvD). Die Resultate sind am 1. Juli in der Zeitschrift für Tierheilkunde publiziert worden (Teil 132, Ausgabe 13, Pagina 517-523).

(*) Pferde, Katzen und Nagetiere sind gegenüber Amitraz besonders empfindlich, so dass ihre Anwendung bei diesen Tieren nicht empfohlen wird. Momentan ist in Deutschland jedoch Amitraz nur noch für Haushunde zugelassen. Es ist auch Wirkstoff der Zeckenhalsbänder für Hunde. Chihuahuas, trächtige oder säugende Hündinnen sowie Welpen dürfen nicht mit Amitraz behandelt werden.


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